Mit Edmodo erkunden und dokumentieren (Spark Video)

„Edmodo ist ein soziales Lernnetzwerk für Lehrer, Schüler und Eltern“

Mit Hilfe von „Spark Videos“ wurde ein Lernvideo erstellt, welches auf Edmodo eingeht. Das Video zeigt die Aspekte „Login, Privatsphäre, Nutzerdaten“ auf, geht auf die Nutzerfreundlichkeit der Plattform ein, beschreibt die Funktionen und didaktischen Möglichkeiten, sowie die Einsatzszenarien der Zielstufe.

Aufzurufen ist das Video über die Plattform Youtube.

Bezüglich der Eignung für die Sekundarschule kann festgehalten werden, dass es für diese Altersstufe leicht handzuhaben sein sollte. Es ist selbsterklärend, Edmodo zeigt Schrittweise alles auf und ein Lernvideo müsste dazu gar nicht angeschaut werden. Gerade in dieser Altersstufe sind die Jugendlichen fit in Sachen Technik und werden mit grosser wahrscheinlichkeit Freude daran finden. Die Lehrperson behält den Überblick und die Übersicht. Dazu kann Edmodo rasch eingeführt werden, es geht nicht viel Zeit verloren und somit kann schnell mit der eigentlichen Arbeit begonnen wenden.

Die persönliche Einschätzung ist erstaunlich überzeugend. Im Normalfall bin ich nicht der Freund der Technik und mag spezifische Programme oder ähnliches nicht. Doch Edmodo hinterliess einen simple, übersichtlichen und sympathischen Eindruck. Dadurch, dass man den Dreh schnell draussen hat, kann ich mir gut vorstellen, dieses Programm später selbst mit einer Klasse zu nutzen.

Hier zum Lernvideo:

 

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Mindmap zu Zeitschriftenbeitrag

Wozu ein Mindmap?

Mindmaps sind wie es der Name bereits sagt; Karten für das Gedächtnis. Diese Gedächtnisstütze hilft Inhalte in einer grafischen Form darzustellen. Somit behält man die Übersicht und hat es oft leichter, sich den Inhalt zu merken.

Wann kann ich dies im Studium oder in der Schule nutzen?

Mindmaps dienen dazu, Inhalte bildlich darzustellen. Für viele Menschen hat dies den Effekt, dass sie sich Fakten besser merken können. „Bubbl“, eine Plattform im Internet, ist hier eine sinnvolle und zeitsparende Lösung.

Anzumerken ist, dass es bei einem Mindmap keine Rolle spielt, um welches Thema es sich handelt. Man kann es grundsätzlich in jedem Fach anwenden.

Idee für praktisches Beispiel

Idee 1: SuS erhalten den Auftrag, sich in ein neues Wissen über das Thema Wasser anzueignen. Hier gibt es viele Unterthemen wie: Wasserverbrauch, Grundwasser, Wassermangel, Trinkwasser, virtuelles Wasser oder Wasserverschmutzung. Zu jedem Begriff gibt es noch einige Unterbegriffe. Um hier nicht die Übersicht zu verlieren, eignet es sich, ein Mindmap zu erstellen. Hier bietet sich auch der Vorteil, Verbindungen zwischen ähnlichen Thematiken oder denselben Unterthemen zu ziehen.

Idee 2: Im Modul Entwicklung werden gerade viele verschiedene Psychologen behandelt. Begriffe und Grundthesen werden hier schnell durcheinander gebracht, schnell ist die Übersicht verloren. Dazu kommt, dass einige Psychologen fast gleiche Grundgedanken hatten, diese im Detail dann aber wieder auseinander gehen. Um hier eine schöne Übersicht zu erhalten, bietet ein Mindmap eine Grundbasis. Verbindungen können aufgezeigt werden, ähnliche Denker können sich graphisch nahe stehen und es können auch gegensätzliche Meinungen signalisiert werden.

Link zum Mindmap:
https://bubbl.us/003140366986950856

Social Bookmarking – eigene Lesezeichensammlung

Was ist „Social Bookmarking“

„Social Bookmarking“ heisst übersetzt „Soziale Lesezeichen“. Es dient dazu, Seiten im Netz auf einem Server abzulegen, damit diese wieder rasch gefunden werden und schnell darauf zugegriffen werden kann. Anders als bei einem Lesezeichen, welches man einfach im persönlichen Rechner abspeichert, haben über diese Plattform viele Nutzer Zugang auf das Lesezeichen.  So kann ein grosser Austausch stattfinden, ohne mehrere Speichermedien zu füllen.

Nutzung im Studium oder im Schulkontext

Gerade für die Schule oder im Leben eines Studenten, bietet diese Methode viele Vorteile. Interessante Webseiten können geteilt werden, somit wird sehr viel Zeit für Recherche gespart.

Im Studium ist vor allem der zeitsparende Aspekt sehr zentral. Man muss nicht bei anderen Nachfragen um dann festzustellen, dass der Befragte selbst noch nicht so weit ist. Social Bookmarking ermöglicht eine grosse Bequemlichkeit, die Erstellung ist rasch und einfach betätigt und viele Studenten können davon profitieren. Zudem ist es sehr übersichtlich und mit Internetzugang kann man die Informationen überall abrufen und kann diese somit nicht verlieren.

Auch in der Sekundarstufe ist dies eine sinnvolle Möglichkeit für die Schülerinnen und Schüler Wissensquellen zu sammeln. Zudem erfordert es gewisse Medienkenntnisse, welche bereits so früh wie möglich erlernt werden sollten.

Überzeugt? Oder noch nicht? Hier der Link zu Diigo.

https://www.diigo.com/

Einfach ausprobieren und überzeugt werden!

Das Folgende Bild veranschaulicht, wie über die Plattform „diigo“ gearbeitet werden kann.

Es wurden Links zum Thema „Herz-Kreislaufsystem“ gesucht.

Screenshot „diigo“ – persönliche Lesezeichensammlung

Übungsgeneratoren – üben online

Lernen, auch online möglich?!

Kahoot! bietet eine wunderbare Möglichkeit, angeeignetes Wissen in einer spielerischen Form zu vertiefen und repetieren

Grundlegende Informationen 

Wie sieht es mit dem Login, den Kosten,  den Möglichkeiten und dem Grundkonzept aus?

Was ist das tolle an Kahoot? Die Schülerinnen und Schüler müssen keinen Account erstellen, nur die Lehrperson braucht einen. Mit einem Code können die Lernenden einfach und schnell am Quiz teilnehmen. Dazu kommt, dass es eine kostenlose Version gibt. Diese Version bietet im Grunde alles, was man braucht. Im Allgemeinen bietet Kahoot! viele Möglichkeiten, somit kann es so gut wie in jedem Schulfach verwendet werden! Es ist einfach handzuhaben, unkompliziert und rasch erstellt.  Das Grundkonzept und die Grundidee ist, das von einer Person in kurzer Zeit ein Quiz erstellt werden kann, welches in der Regel vier Antworten als Möglichkeit bietet (ob nun keine, eine oder alle davon stimmen, ist dem Quizmaster überlassen).

Erstellung einer Umfrage einfach erklärt
Das Quiz an sich ist schnell erstellt. Es ist eine einfache Handhabung mit der Platform zu arbeiten. Sobald die Lehrperson den Account für sich erstellt hat, kann er oder sie direkt die Fragen eingeben und bestimmen, wie lange die Lernenden Zeit haben, diese zu beatworten. Im nächsten Abschnitt werden Screenshots gezeigt, welche während der Erstellung gemacht wurden.

Wie erstelle ich ein Quiz auf Kahoot?

  1. Account erstellen (Wichtige Frage, die man sich stellen muss: Soll mein Account meinen wahren Namen beinhalten oder ein Fantasienamen?). Um einen Account zu erstellen müssen nur wenige Daten angegeben werden: Username , Name, Mail, Organisation, Rolle (hier Lehrperson) und Sprache. Ein Profilbild ist optional.
  2. Danach kann es eigentlich schon losgehen mit der Erstellung des Quiz. Schnell findet man den Button „neues Quiz erstellen“. Wenn dieser angeklickt wird, kann man die Fragen mit den Antworten einfügen und angeben, wie viel Zeit für die Frage geben wird.
  3. Wichtig: Kahoot speichern!
  4. Wenn das Kahoot! Quiz gespeichert wurde, kann man bereits auf Play drücken. Ein Code wird angezeigt, welcher den Schülerinnen und Schülern mitgeteilt werden muss.
  5. Sobald alle den Code eingegeben haben, kann gestartet werden. FERTIG!
  6. Am Schluss erhält man eine Übersicht, unter welchem Nutzernamen wie viele Punkte erreicht wurden.

Inhalt verständlich Illustriert  

Auf dieser ersten Abbildung sieht man die Übersicht von Kahoot!

Dieser Code kann beispielsweise an die Leinwand publiziert werden. Wenn die Schülerinnen und Schüler beispielsweise ein iPad zur Verfügung haben, können sie diesen Code eingeben und sind sofort beim Quiz mit dabei. Das einzige was sie angeben müssen ist ein Nutzernamen (dieser fällt oft sehr kreativ aus, es muss also nicht der eigene Name sein)

So kann eine Frage aussehen. Die grünen Haken auf der rechten Seite zeigen, dass bei dieser Frage alle Antworten richtig sind. Die Zeit für diese Frage beträgt 20sek (siehe oben rechts). Falls nach 20Sek keine Antwort angeklickt wurde, kann man an der Frage nicht mehr teilnehmen.

So kann eine Übersicht über alle Fragen aussehen. Unten links sieht man den Nutzername, welcher die Lehrperson angeben muss. Hier wurde der Fantasiename „valeriadolin“ gewählt. Man könnte hier auch den richtigen Namen angeben, dies ist jedoch nicht notwendig.

 

Beurteilung Onlinedienst

Wie Nutzerfreundlich ist „Kahoot!“ ?

Im Allgemeinen ist Kahoot! sehr nutzerfreundlich. Es ist leicht zu verstehen, schnell gemacht und bietet viel Freiraum. Gerade für Lehrpersonen, die nicht viel mit solchen Plattformen arbeiten, denen wird Kahoot! sehr zusprechen.

Zudem ist alles sehr selbst erklärend. Hat man mal drei Minuten mit Kahoot! gearbeitet, läuft alles wie am Schnürchen.

Der Dienst, welcher diese Plattform bietet ist lediglich, in Form eines Multiple Choice-System die Lernenden mit dem Stoff nochmals (ist bestimmt auch als Einstieg möglich zu nutzen) zu konfrontieren.

Mögliche Einsatzszenarien

Wann und wozu eignet sich Kahoot! im Unterricht?

Eignen würde sich dieser Onlinedienst beispielsweise im Fach Französisch und Englisch um eingeübtes Vokabular abzufragen (so wurde es bereits auch an meiner Hospitationsschule verwendet, was ich sehr sinnvoll fand).

Auch im Fach Geschichte könnte ich mir eine Anwendung vorstellen. Um die wichtigste Ereignisse abzufragen, könnte Kahoot! sehr gut genutzt werden. Im Quiz können auch Bilder eingefügt werden. Dies könnte mal für eine Interpretationsfrage nutzen.

Persönlich hat mir die Nutzung des Onlinetools sehr gefallen und ich kann es weiterempfehlen. Der einzige Kritikpunkt ist, dass es immer eine feste Antwort geben muss. Für eine Interpretation eignet sich Kahoot! nicht.

Zugang zum Quiz:

Hier geht’s zum Quiz:

CODE: 3877577

https://create.kahoot.it/details/struktur-eines-blogs/da3e4611-70c1-493b-9741-80b3c6055191

(Für diesen Link wird das Passwort des erstellten Accounts benötigt.  Für Teilnehmende reicht der oben aufgeführte Code aus)

 

Onlinematerial nutzen

HERZ- KREISLAUFSYSTEM

In der Sekundarschule ist es gang und gäbe, dass sich die Lernenden mit dem Herz- Kreislaufsystem auseinandersetzen.

Über die eigene Gesundheit Beschied zu wissen ist enorm wichtig. Je früher Kinder und Jugendliche mit diesen Themen vertraut werden, umso grösser die Chance für eine gesunde Lebenseinstellung.

In der heutigen Zeit leben viele Menschen mit Herz- oder Kreislaufproblemen. Daher sollte dieses Thema seriös und bewusst behandelt werden.

Dieses Video veranschaulicht kurz und knapp das Herzkreislaufsystem. Es ist sehr einfach verständlich und geeignet für Jugendliche im Sekundarschulalter.

Auf der Abbildung links wird der Blut- sowie Lungenkreislauf abgebildet.

Dieser ist mit den wichtigsten Begriffen versehen, in Deutsch sowie in Latein.

Die Abbildung links zeigt den Aufbau des Herzes. Dieses Herz ist nur mit den wesentlichen Fachbegriffen bezeichnet, in dieser Altersstufe muss noch nicht weiter ins Detail gedacht werden.

das Prinzip des Einbettens von Inhalten
Ein Video in einem Blogbeitrag zu verlinken, macht die Nutzung für den Leser um einiges leichter. Damit die möglichst einfach funktioniert, sollte der Link im Inhalt eingebettet werden. Dann muss nicht die Seite gewechselt werden, wenn man das Video abspielen möchte. Kurz gesagt, ist das Einbetten eines Inhaltes dafür da, dass der Leser und Nutzer eines Blogs, diesen möglichst bequem nutzen kann.

Urheberrecht
Der Erschaffer eines Bildes, eines Buches, eines Videos oder eines anderen Werkes ist automatisch der Urheber oder die Urheberin und besitz somit alle Rechte über das Produkt. Somit braucht es für die Weiterverwendung eine Einwilligung. Die Rechte der erschaffenden Person sind im Urheberrecht abgesichert.
Trotzdem darf der Inhalt für private Zwecke genutzt werden. Auch in der Schule dürfen solche Werke, Informationsquellen und Medien genutzt werden. Das Weiterverbreiten und/ oder verkaufen der Ware ist jedoch untersagt.
Quelle: Lehrmittelverlag Zürich

Creative Common Lizenzen

Gerade in der heutigen Zeit wo Medien einen alltäglichen Gebrauch darstellen, ist der korrekte Umgang damit essentiell. Dieser Abschnitt wird sich daher mit den Urheberrechten befassen.

Was hat Creative Commons mit meinem Blog zu tun?

Creative Commons gibt den Erstellern die Möglichkeit eine Lizenz zu erstellen, die festhält, wie man ihre Werke weiterverwendet. Durch Symbole werden die Lizenzen angezeigt und durch ihre Rechtsgültigkeit weltweit, sind sie international einsetzbar. Dadurch kann man mit allen auf der Welt, die Interesse haben, seine Werke teilen und beide Seiten profitieren. Die Ersteller verzichten auf einige Rechte, verdienen aber immer noch Geld. Dies ist ein Unterschied zum Copyright (alle Rechte vorbehalten). Bei den CC Lizenzen gilt „einige Rechte vorbehalten“. Sie stehen also in der Mitte von Copyright und dem public domain (keine Rechte vorbehalten).

Die wichtigsten Symbole sehen wie folgt aus:

Bedeutung: Urheber muss angegeben sein (mindestens durch einen Link, besser mit Namensnennung). Diese Symbol wird in jeder Lizenz erscheinen.

Bedeutung: Werk darf nicht verändert werden (Es muss so übernommen werden, wie man es vorfindet). Für eine Veränderung bräuchte man das Einverständnis des Urhebers.

Bedeutung: Werk muss mit der gleichen Lizenz weitergeben werden. 

Bedeutung: Die Weiterverwendung zu kommerziellen Zwecken ist nicht erlaubt. Dies heisst, dass man mit dem Werk kein Geld verdienen darf.Trifft dies zu, muss man beim Urheber anfragen, damit die Restriktion aufgehoben wird. Meistens verlangt der Urheber dafür Geld.

Quelle (http://www.creativecommons.ch/wie-funktionierts/)

 

Innovative Blogger? Hier zwei Beispiele!

Du brauchst Inspiration von innovativen Bloggern?

Dieser Lehrerblog zeigt die schönen Fassetten auf, welche ein Blog annehmen kann.

Klick auf den untenstehenden Link und lass Dich inspirieren!

https://herrlarbig.de/

Ich habe auch ein weiteres Beispiel für Dich von einem professionellen Blog.

Dieser Blog wird vom Microsoft Education Team in Österreich geführt. Sie bloggen über alles Mögliche, was mit technischem Lehren und Lernen zu tun hat. Dabei nehmen sie Standpunkte des Beobachters, wie der des Wissensvermittlers ein.

Auch hier gilt, auf den Link klicken und durchstöbern!

https://zukunftderbildung.wordpress.com/

Die Struktur eines Blogs / Auftrag W45

Der Aufbau eines Blogs sieht meist wie folgt aus:

Neben dem Titel, Untertitel, Datum und Autor (was zu oberste steht), besteht der Hauptteil eines Blogs aus Textbeiträgen und Bildern. Natürlich wird den Follower meist noch Platz für Kommentare zur Verfügung gestellt.

Der Blog wird nicht nur durch die Beiträge individualisiert, sondern auch durch das Layout, der Ort der Seitenleiste, des Feeds und des Footers. Die Seitenleiste beinhaltet beispielsweise das Archiv. Im Footer werden grundlegende Dinge verlinkt. Im Feed werden die neusten Beiträge gezeigt.

Die beiden Bilder zeigen auf, wie ein Blog aussehen kann und welche Elemente er beinhaltet, wie bereits beschreiben wurde.

ICT – SOL2018 – Selbsteinschätzung

Im Rahmen des ICT SOL 2018 Auftrages habe ich mich damit auseinandergesetzt, wie ich zum einen meine Abhängigkeit von der PowerPoint etwas umgehen und neu auffrischen kann, wie ich eine Umfrage gestalten kann, welche mir direkt eine Auswertung anzeigt und ein einfaches Tool ist und wie ich statt Kahoot mit einer anderen Möglichkeit ein Quiz erstellen könnte.

Bisher habe ich mir sehr auf meine PowerPoint verlassen, da ich darin sehr geübt bin und ich ein brauchbares Resultat in knapper Zeit erstellen kann. SWAY eröffnete mir da eine neue Türe und ich kann mich nun endlich etwas von meinen PowerPoints lösen. Zuvor habe ich mich noch nie mit dieser Art des Präsentierens auseinandergesetzt und für ich war es ganz neu. Das erste Erfolgserlebnis konnte ich bereits im TP2 erzielen, als meine Präsentation zum Einsatz kam. Es kam sehr gut an und die Lernenden hatten Art von Visualisierung auch zuvor noch nie gesehen, wie ich aus der Diskussionsrunde nach der Lektion entnehmen konnte.

Die Umfrage habe ich etwas umfunktioniert. Es war weiniger eine Umfrage, als mehr eine Lernstandserhebung. Ich habe vernachlässigt, dass es bei einer Umfrage eigentlich kein richtig oder falsch geben kann, sondern nur eine gut begründetet Meinung. Doch das Quiz welches ich erstellt konnte richtig oder falsch beantwortet werden. Dies habe ich dann so abgeändert, dass ich die Resultate mit dem Beamer projizierte. Somit konnte ich mit den Jugendlichen die beantworteten Fragen besprechen.  Obwohl ich diesen Themenbereich anders durchführte, als ich ihn geplant hatte, kann ich sehr viel aus der Arbeit mitnehmen. Diese Projektarbeit bot mir Raum zum Ausprobieren, Fehler zu machen und dazu zu lernen. Für die Zukunft weiss ich nun, wie ich mit Google-Drive Umfragen umgehen kann, welche Möglichkeiten mir geboten werden und habe auch vor diese weiterhin zu nutzen. Zeitlich gesehen vermute ich, dass ich bei der nächsten Umfrage, welche ich erstelle, um einiges schneller sein werde.

Für den Themenbereich des Üben & Spielens habe ich mit learningapps.org ein Quiz erstellt. Dokumentiert habe ich nur ein erstelltes Quiz, für mich selbst und meine TP2 Lektionen habe ich aber noch weitere erstellt.  Zugegeben, ich bin fasziniert von dieser Art. Ohne dieses Modul wäre ich vermutlich nie auf die Idee gekommen, mich von Kahoot zu lösen oder von der Durchführung von schriftlichen Rätseln und Lernstandserhebungen. Ich konnte die Quizze in sehr kurzer Zeit erstellen und konnte mit den verschiedenen Varianten experimentieren. Es machte grossen Spass bei der Erstellung, da es sehr simpel und rasch geht und auch die Schülerinnen und Schüler profitierten davon und lösten die Rätsel mit Freude.

Im Rückblick auf diese Projektarbeit bin ich positiv sehr überrascht worden. Ich sammelte für mich viele neue Erkenntnisse, welche ich hier gar nicht alle aufführen kann. Was ICT-Kompetenzen angeht, würde ich mich eher als schwächer einstufen. Gerade im TP1 und KP1 habe ich grösstenteils mit Arbeitsblättern, der Wandtafel oder der bekannten PowerPoint gearbeitet. Ich hatte nie die Idee oder den Anspruch an mich selbst mich hier weiter zu entwickeln. In diesem Modul wurden sehr viele Aspekte angeschnitten und auch weiter ausgeführt. Dies verleitet mich dazu, auch in Zukunft von diesen Möglichkeiten zu profitieren und sie zu nutzen. Ist man einmal vertraut mit einem Tool, werden die nächsten Anwendungen immer schneller gemeistert und ich persönlich traue mich dann auch mit einem mir noch unbekannten Tool zu arbeiten. Obwohl der Zeitrahmen von 20h deutlich überschritten wurde, habe ich sehr gerne an den Aufträgen gearbeitet. In Zukunft werde ich versuchen weiterhin mit den Tools und auch noch fremden zu hantieren und möchte mir dann auch immer ein Feedback von meinen Schülerinnen und Schülern einholen. So wie es mir schien, hatten die Jugendlichen Spass am abwechslungsreichen Unterricht und dies motiviert mich ebenfalls, weiter an meinen persönlichen ICT Kompetenzen zu arbeiten.

Kurz: Ich stufe mein SOL2018 Projekt als sehr gelungen ein, da ich meine persönlichen Ideen und Anforderungen an mich selber erreicht habe und auch übertreffen konnte.

 

ICT – SOL 2018 – Umfrage/Quiz erstellen mit Googel-Drive

Wie bereits angemerkt, habe ich das Tool von Google-Drive etwas zweckentfremdend.

Eigentlich wäre es für eine Umfrage gedacht gewesen, die keine richtige oder falsche Antwort haben kann. Ich habe mich bewusst dazu entschieden dieses Umfrage so als Quiz durchzuführen, um es anschliessend mit den SuS zu besprechen. Wird den Lernenden einfach angezeigt, ob die Frage richtig oder falsch beantwortet wurde, bleibt um einiges weniger hängen, als wenn die Resultate besprochen werden.

Ich habe dieses Quiz im TP2 durchgeführt. Anschliessend habe ich die Auswertungen (siehe Bilder untern) an die Wand projiziert. So konnten wir über die Ergebnisse sprechen und ich sah auch auf einen Blick, wo die Klasse im Schnitt stand. Das gab auch mir ein Feedback, was ich bereits gut erklärt habe und die Lernenden darum verstanden haben. Ebenfalls sah ich, wo die Jugendlichen noch Probleme hatten. Dies konnte wir vor Ort besprechen. Zudem konnte ich Fragen stellen, warum die Lernenden etwas angekreuzt habe und ob ihnen nun klar ist, warum sie allenfalls falsch gelegen haben. Das Ergebnis der Diskussionsrunde sehe ich als gelungen an.

In Zukunft kann ich mir sehr gut vorstellen, mit Google-Drive Umfragen zu kreieren oder vielleicht nochmals eine ähnliche Art eines Quizes.

Von den Auswertungen habe ich noch Screenshots gemacht, die ich nun hier aufführe:

 

ICT- SOL 2018- Erstellung eines Quiz mit learningapps.org

Im letzten Teil meines ICT SOL 2018 Auftrages setze ich mich damit auseinander, wie ich rasch ein Quiz erstellen kann. Gerade in meinen Vorbereitungen fürs KP1 habe ich oft länger für die Erstellung von Rätseln gebraucht, als mir lieb war. Im Internet fand ich oft keine Passenden und habe dann beschlossen, selbst welche zu erstellen. Da ich mit vielen Onlinetools nicht vertraut war, habe ich diese dann oft als Papier in der Klasse ausgeteilt. Mein Anspruch an mich war es nehmen Kahoot ein Tool kennen zu lernen, welches sich schnell und einfach bedienen lässt und ich gerne verwende.

Mit dem folgenden Link, findest du direkt zu meinem Quiz: https://learningapps.org/display?v=pmkdz8w6218

Darum habe ich mich mit  https://learningapps.org/ auseinandergesetzt. Im kommenden Beitrag halte ich fest, wie ich bei der Erstellung vorgegangen bin. Das Thema, welches den Inhalt dieses Quizes ist, war das erraten von Disneyfilmen. Es ist zum einem sehr simpel, schliesslich möchte ich mich mit der Erstellung auseinandersetzen und nicht gross mit dem Inhalt. Zudem kann ich das sehr gut im TP2 verwenden, da ich zu dieser Zeit das Thema „Sprache und Magie“ durchgeführt habe und Disneyfilme sehr gut dazu passten.

LearningApps ist sehr leicht zugänglich. Ich erstellte mir mit wenigen Klicks einen Account, dazu musste ich nur meine E-Mailadresse angeben. und meinen Account mit einem Passwort schütze. Somit speichert die Plattform alle Rätsel, die ich irgendwann mal erstellt habe. Ich könnte mir auch vorstellen in Zukunft den Lernenden den Auftrag zu erteilen, ein Quiz zu erstellen, welches von Mitschülerinnen und Mitschülern dann gelöst wird. Auch wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt dieses Rätsel nochmals brauche, werde ich nicht lang suchen müssen.

Die erste Abbildung zeigt, wie man die Erstellung eines Quizes startet. Ich habe mich für das „Wortgitter“ entschieden.

Hier in der zweiten Abbildung konnte ich die Beschreibung einfügen. Dann konnte ich bereits loselegen, mich mit dem Inhalt für das Quiz auseinander zu setzen. Ich suchte einige Disneyfilme und trug die Namen in die Felder ein. Das ganze ist selbsterklärend und rasch getätigt. Allgemein ist dieses Tool sehr simpel und benötigt keine Einarbeitungsphase wie beispielweise Sway.

Die nächste Abbildung (dritte Abbildung) zeigt an, wie ich das Ganze bearbeitet habe. Ich setze einfach die Worte ein, welche ich in meinem Wortgitter haben möchte. Zusätzlich konnte ich auch noch auswählen, wie die Worte angeordnet werden sollten (nur von links nach rechts und oben nach unten oder auch diagonal?) Somit konnte ich das Schwierigkeitsgrad noch anpassen. Falls es viel zu einfach oder zu schwierig wäre, könnte ich dies auch zu einem späteren Zeitpunkt (nach Fertigstellung) ändern.

Mit einem Klick auf die Bestätigung konnte ich das Rätsel fertigstellen. Auf der letzten Abbildung unten sieht man, wie das Endresultat aussah. Ich habe angegeben, dass die gesuchten Worte auf der rechten Seite angezeigt werden sollten, ansonsten wäre es wahrscheinlich sehr anspruchsvoll geworden die Märchen zu finden.

Alternative für meine Anwendung:

Ich könnte mir vorstellen, dieses Quiz auch für andere Lektionen abzuwandeln und zu gestalten. Wichtig; auch nach der Fertigstellung des Rätsels kann ich noch Anpassungen vornehmen.

Eine Alternative wäre höchstens noch die Voraussetzungen anzupassen (z.B. das die Worte auch diagonal von unten nach oben stehen können). Dies habe ich in meinem erstellten Quiz nicht gemacht.

Allgemein werde ich die Art von Quiz in Zukunft für Repetitionslektionen brauchen.

Meine Erkenntnisse aus dieser Arbeit:

Ich konnte dieses Quiz viel schneller und leichter erstellen, als ich gedacht habe. Darum habe ich mich noch mit anderen Formen auseinander gesetzt, damit ich mehr Erfahrung sammeln konnte. Dokumentier habe ich jedoch nur diese Form des Wortgitters, da ich dies auch in meiner Lektion gebraucht habe im TP2.

In Zukunft möchte ich solche Wortgitter gerne als „Puffer“ zur Verfügung haben. Damit sich schnellere Lernende nicht langweilen kann ich solche Rätsel erstellen und mir ist auch immer frei gestellt, wie ich das Schwierigkeitsgrad wähle.

 

Audioauftrag – Geh nicht gelassen in die gute Nacht

 

Im Rahmen des ICT 2 Moduls habe ich mich mit dem Thema „Audio“ auseinander gesetzt und in diesem Zusammenhang einen Text vertont.Der Auftrag war es, in irgend einer Form ein Gedicht, eine Geschichte, ein Witz oder dergleichen aufzugleisen.

Ich entschied mich für mein Lieblingsgedicht von Dylan Thomas „Do not go gentle into that good night“, dass auch im Film Interstellar publiziert wurde. (Da mein Englisch in meinen Augen nicht zufriedenstellend ist, habe ich das ganze auf Deutsch gemacht. Ein Kriterium des Auftrages war, dass der Text selbst gesprochen sein muss).

Das Projekt habe ich mit GarageBand erstellt. Es war sehr leicht zu bedienen. Dazu habe ich mir Royality Free Music gesucht (auf unserer Homepage sind einige Links ausgeschalten) und habe mein Gesprochenes mit Musik hinterlegt. Mit verschiedenen Effekten habe ich versucht, dass ganze noch etwas spannender zu machen. Nach einigen Klicks und weiteren „Special Effects“ hörte sich das ganze schon ziemlich gut an und ich musste nur noch die Feinheiten bearbeiten.

Mein Endergebnis habe ich auf Youtube hochgeladen. Das Video ist oben eingefügt.

Mir persönlich hat dieses kleine Projekt sehr gut gefallen und da ich zuvor noch nie etwas in dieser Art gemacht habe, habe ich auch viel dazu gelernt. Ich denke, dass ich mit Schülerinnen und Schüler ein solches Projekt durchführen könnte (wobei ich natürlich für mich zuvor noch etwas üben würde). Solche Aufträge finde ich auch immer toll, weil man im Nachhinein ein Endprodukt hat, dass man sich wieder anhören kann. Gerade in Bezug auf die Sekundarschule könnte ich mir vorstellen, dass die Lernenden so sehr motiviert sein würden.

Diagramme, wie aussagekräftig sind sie wirklich?

Im Modul ICT2 setzen wir uns mit den verschiedenen Arten von Diagrammen auseinander und wie diese zu welchem Zweck am besten eingesetzt werden können. Diagramme sollten dem Empfänger helfen, sich die Zahlen visuell besser vorstellen zu können um beispielsweise eine Tendenz zu sehen. Viele Zahlen können wir nur schlecht einordnen und verlieren uns schnell.

Oft vertrauen wir Diagrammen die wir sehen. Auch wenn wir die Angaben kontrollieren, stimmen diese. Doch je nach Art eines Diagrammes kann der Ersteller unterschiedliches ausdrücken und somit die Botschaft an den Empfänger so modellieren, dass es den gewünschten Zweck hervorruft.

Der folgende Link für zu einer Exel-Tabelle in welcher aufgezeigt wird, wie Zahlen unterschiedlich in einem Diagramm eingesetzt werden können und wie sich dadurch das Ergebnis „verfälscht“. Gelogen sind die Daten natürlich nicht, doch es wurde bewusst etwas in den Vordergrund gerückt und etwas anderes in den Hintergrund. Gemunkelt wurde auf jeden Fall.

Klick auf den Link und sehe selbst, wie das Ganze aufgegleist werden kann:

Diagramme_navyblue2017_

Mit diesem Wissen können auch beispielsweise Zeitschriften etwas so darstellen, dass es in einem besseren Licht steht.

Wenn Du das nächste mal also ein Diagramm siehst, überlege dir wer es erstellt hat, was die Aussage sein sollte und wie das Diagramm sonst noch erstellt hätte werden können.

 

Hier noch die Erläuterung zu den gewählten Beispielen:

Abbildung 1

Abbildung 1

zeigt die Zahlentabelle auf.

Abbildung 2

1. Geldsumme (Abbildung 2)

Dieses Diagramm zeigt sehr ersichtlich die Fakten auf und eignet sich sehr gut. Hier wurde bewusst ein Diagramm gewählt, welches sich für diese Zahlen eignet.

Es zeigt schön den Verlauf auf und man sieht deutlich, wann die Zahlen ansteigen und wann abfallen.

Abbildung 3

2. Geldsumme (Abbildung 3)

Hier wurde ein Diagrammtyp gewählt, welcher die Fakten falsch erscheinen lässt.

Anhand dieser Statistik gewinnt man den Eindruck, dass die Zahlen von links nach rechts abnehmen. Obwohl die Beschriftung am linken Rand richtig ist, ist das Diagramm für diesen Auftrag weder sinnvoll noch geeignet, weil man durch den Eindruck der abfallenden Balken denkt, die Zahlen sinken.

 

Abbildung 4

3. Geldsumme (Abbildung 4)

Dieses Diagramm macht in keiner Weise ersichtlich, wofür die Zahlen stehen und was sie aussagen. Es sollte (für diesen Aufragt mit diesen Zahlen) nicht verwendet werden.

Dieses Netzdiagramm eignet sich besonders gut zu Visualisierung von Evaluationen für die zuvor festgelegte Kriterien mehrere Serien. Hier jedoch völlig fehl am Platz.